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J. @gar Votzenotto

Was ist eigentlich mit den german Fr?uleins heutzutage so los? Nachdem es mir in meinem n?heren Bekanntenkreis schon aufgefallen ist, sollte ich das Thema doch so langsam mal wissenschaftlich untersuchen. M?dchen im Alter von - na sagen wir mal - 17-22 wissen doch tats?chlich zu - na sch?tzen wir mal - 95 Prozent, wie ihre ungeborenen Kinder irgendwann einmal hei?en werden. Gruselig. Vor allem kommen da ja Sachen raus. Doppelnamen. Klar. Es reicht nicht mehr aus, seinem Kind nur einen Namen zu geben. Kira Marie w?re da so ein Beispiel. Oder auch sch?n ist Cheyenne Colette. Jan Miguel. Paul. Man nennt sein Kind nicht Paul. Ein selten bl?der Name. ?blicherweise will man ?brigens zwei Junge werfen, um die Art zu erhalten. Ein M?nnchen und ein Weibchen.

Wenn man die jungen Dinger dann fragt, wer ihnen denn die Blagen zeugen soll und ob derjenige da nicht eventuell auch noch ein kleines Mitspracherecht hat und der liebe Gott vielleicht auch, jedenfalls, wenn es um die Geschlechtsbestimmung geht, kommen die meisten doch tats?chlich ein wenig ins stocken. Oder noch viel schlimmer: Sie ignorieren einfach, dass irgendein Mann auch nur irgendein Mitspracherecht hat. Vielen Dank, Alice Schwarzer, Danke!

Namen

Ich war mit meinem Zeit meines Lebens eher unzufrieden. Mein Vorname bot eine Menge Angriffsfl?che, vor allem im Kindergarten und in der Grundschule wurde ich wegen meines Vornamens geh?nselt. "Felix Popelix", haben sie immer gerufen. Und M?llermilch haben sie mich immer genannt. Die kleinen grausamen Kinder. Das war ja sooo lustig. Und den Werbeslogan dazu konnten sie auch auswendig. Und w?hrend sie diesen zum besten gaben, sprangen sie um mich herum und zeigten mit den nackten Fingern auf mich. Meine Kindheit war hart. Ich hasste meinen Namen. Heute wei? ich seine Einfachheit zu sch?tzen. "Wie ist ihr Name?" "M?ller, wie Schmitz." "Haha der war gut, den muss ich mir merken" "Wartense. Da hab ich noch einen. M?ller ohne h, ohne k. Jut, ne?!" "Jahaha na sie sind mir ja einer!" Schon ist man im Gespr?ch. Super.

Ich w?rde meinem Kind ?brigens einen Namen geben, mit dem es sein ganzes Leben lang gut leben kann. Ich zum Beispiel kann es jetzt schon kaum erwarten, bis mich n kleines verrotztes Blach "Oppa Felix" ruft. Felix ist kein Name f?r einen Gro?vater. Genausowenig wie Kevin. "Omma Kira Marie" ist auch eher ein Zungenbrecher. Da muss man auch immer an die armen kleinen denken, die den Namen schlie?lich auch aussprechen k?nnen m?ssen.

J. @gar Votzenotto, die ?berschrift dieses Beitrages, ist im ?brigen der Name f?r das n?chste Haustier, das ich mir dann irgendwann mal zulegen werde, wenn ich von zu Hause ausziehe. Ich wei? noch nicht genau, was es werden wird. Aber der Name steht schonmal. Wenn es ein Hund wird, kann man ihn "Herr Votzenotto" rufen. Eine Katze k?nnte man mit "Votze" necken. Einen Nager oder ein Reptil muss man nicht beim Namen rufen, aber man k?nnte ein wundersch?nes Namensschild f?r das jeweilige Domizil basteln. Ein echter Blickfang.

Gut. Das war es auch schon f?r heute. Der Volksmund sagt ?brigens auch

Namen sind Schall und Rauch

Das lassen wir jetzt einfach mal so stehen. Genauso wie

Nomen est Omen

Das ist Latein und bedeutet so viel wie ein Sandkorn in der Sahara.
15.5.07 15:45
 


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