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Klarabella M. - Aus dem Leben einer dicken, fetten Tuffi-Milchkuh

Neulich sah ich im Fernsehen einem Mann dabei zu, wie er eine Kuh schwängerte. Keine Angst, es war nicht Sodomisten-TV, natürlich ist hier die Rede von einer künstlichen Befruchtung. Der Mann - ein Veterinär - selbst zog es aber vor, das Wort "künstlich" aufgrund jahrelanger Berufserfahrung auszusparen und nur von der "Befruchtung", oder wahlweise auch "Besamung" der Kuh zu sprechen. Hätte ein Blinder das Spektakel verfolgt und dann auch noch die angestrengten Stöhner und Seufzer des Mannes vernommen, er hätte wahrscheinlich angewidert umgeschaltet. Ich jedoch verfolgte die tägliche Arbeitsroutine des Mannes mit Verzückung. So begann er die Prozedur damit, seinen rechten Arm in einen langen Wegwerf-Handschuh zu hüllen und diesen ordentlich mit Gleitmittel einzuschmieren. Mit dem linken Arm hob er langsam den Schwanz der Kuh, um dann mit dem rechten Arm nicht gerade unvorsichtig im riesigen und völlig verschmutzten und leicht geröteten After der Kuh herumzuwühlen. "Das dient der Stimulation", sagte der Mann und mit regelmäßigen Bewegungen nach vorne und hinten kramte er mehrere Brocken Mist hervor, die ihm ein wenig den Weg versperrten, so begründete der Mann diesen Vorgang. Zeitweise verschwand der komplette rechte Arm des Mannes in der Kuh, sodass man sich schon langsam die Frage stellte, wie weit es dann da noch so ginge und was man so alles in einer Kuh verstecken könne. Zwischendurch schwenkte die Kamera dann mal auf den Kopf der Kuh. Ihre Augen waren weit aufgerissen, doch sie ließ die Prozedur tapfer über sich ergehen. Vielleicht war sie aber auch geil wie die Hölle. Das konnte man diesem Ausdruck in ihren Augen nicht so genau entnehmen. Dann der entscheidende Vorgang: Der Mann ließ sich eine lange Pipette reichen, setzte sie an und versenkte sie mit sicherer Routine in der Vagina der Kuh. Traumwandlerische Sicherheit. Ein wohliges "mmmhhh" entfuhr mir. Ich begann mich zu streicheln. Welch ein Anblick! Ein schmerbäuchiger Veterinär hinter einer Kuh. Den linken Arm bis zum Anschlag in dieser Kuh. Mit dem Rechten filigran an einer überlangen Pipette rumhantierend, die ihrerseits wiederum in der Kuh verschwindend. Also ich hab schon Frauen gesehen, die sich Schlangen in ihre Vaginas stopfen, an eregierten Pferdepimmeln herumrödelten und sich danach noch von ihren Dobermänner bestiegen ließen. Aber das war der Gipfel der Geilheit. Ich überlegte wiederholt, wie sich die Kuh wohl gerade fühlen mochte. Ob sie an einen anderen dachte? Und wäre es dann ein Nasenring tragender, muskulöser Stier mit imponierenden Hörnern, oder einfach nur ein attraktiverer Veterinär? Der Veterinär spritzte ab. Per Knopfdruck. Er entfernte die Pipette sachte, zog seinen Arm aus der Kuh, entfernte den inzwischen leicht bräunlich glänzenden Handschuh indem er ihn von seinem Arm aus nach links drehte, versetzte der Kuh noch ein paar aufmunternde Kläpse auf ihr Hinterteil, verabschiedete sich per Händedruck beim Bauern und verließ den Stall. Einige Momente später spritzte auch ich ab. Etwas landete auf der Fernbedienung. Ich nahm sie in die Hand, wischte die Hinterlassenschaften notdürftig ab und schaltete um. Auf MTV tanzten notdürftig bekleidete, attraktive Frauen aufreizend zu nichtssagender Musik.
3.2.07 21:44
 


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